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  KSV Hessen Kassel (Bernibär)(Ausrichter)
 
                                            KSV Hessen Kassel


*15.11.2006 - Ausbau des Auestadions geht weiter.Der Ausbau des Auestadions läuft weiter auf vollen Touren.Gestern wurden wieder 300 Stehplätze hinzugefügt. Das Stadion verfügt nun über 2550 Plätze (2350 Stehplätze, 200 Sitzplätze) und gehört damit zur Spitzengruppe der Liga.\r\nLaut Manager Patrick Lorenz war dies der letzte Anbau der diese Saison am Auestadion getätigt wurde."Wir verfügen momentan noch nicht über das Budget um soviel herumzubauen und zu erweitern. Im Falle des Aufstiegs werden aber auf jeden Fall wieder neue Plätze folgen.\r\nDas wäre unser Hauptaugenmerk.Die neuen Sitzreihen werden nächste Saison kommen.

 * 13.11.2006 - Kapitän degradiert Thorsten Schönewolf ist nur noch länger Führungsspieler und Vizekapitän des KSV Hessen. Der neue Kapitän heißt Marc Arnold. "Thorsten ist nach wie vor ein immens wichtiger Bestandteil der Mannschaft und ein Führungsspieler", so Trainer Hamann. "Ich glaube aber, so der Trainer weiter, das Marc unterm Strich die Mannschaft besser führen und pushen kann" Zoff zwischen den beiden schliesst Hamann trotz dieser Entscheidung mitten in der Saison vollkommen aus.

* 11.11.2006 - Kapitän wieder an Bord.Der Kapitän des KSV Thorsten Schönewolf ist wieder an Bord.\r\nThorsten Schönewolf ist heute morgen wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen und wird voraussichtlich morgen im Freundschaftsspiel gegen die SpVgg Einöd-Langweiler erstmals wieder auflaufen.\r\nIn der Liga wird er vorerst noch von Turgay Gölbasi vertreten werden so Trainer Hamann. Ein Schienbeinbruch hatte Schönewolf zu einer Pause von 8 Spieltagen gezwungen.

* 4.11.2006 - Peace Cup geht an den KSV.Wer hat damit gerechnet? Das ausgegebene Ziel des Managers war es ein wenig Turniererfahrung zu sammeln und Spaß zu haben und jetzt können sich die Spieler des KSV Hessen Kassel \"Peace Cup Sieger Saison 54\" nennen. 4:3 nach Verlängerung lautete das Endergebnis heute Abend im Finale des Ausrichters Fly Emirates Touluse gegen den KSV Hessen Kassel. \"Das Spiel war irre spannend,\" so Manager Patrick Lorenz nach dem überraschenden Sieg.\"Wir sind hier nur hereingegangen um ein wenig Erfahrung zu sammeln und nicht um den Ausrichter wegzuhauen, naja so ist es auch schön,\" sagt er mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht.\r\nEs brauchte 38 Minuten bis die erste Torchance zu sehen war, doch die passte gleich genau.\r\nMichael Mason nahm eine Flanke sehr gut und der Ball knallte an in den Innenpfosten und ins Tor. Der Torreigen war eröffnet. Nur drei Minuten später der Ausgleich von L.Ehalt, nachdem er nach einer Flanke doch noch an den Ball und zum Abschluss kam. Erneut nur drei Minuten später, 42. Min, die Antwort Kassels in Person von Thorsten Bauer,\r\nder nach einer scharfen Hereingabe von Marc Arnold dem Keeper von Touluse keine Chance ließ.Halbzeit in dieser verrückten Partie, die sich hauptsächlich in 9 Minuten abspielte.\r\n\r\nDie zweite Halbzeit ging weiter wie man es sich gewünscht hat. Schnell, offensiv und unterhaltsam, nur nicht aus Sicht der KSV Fans. 48. Minute, Flanke die zum Torschuss mutiert, den Oliver Adler dann falsch einschätzt und die Fans von Fly Emirates Touluse zum Jubeln und das Stadion zum Überkochen bringt. Die KSV Fans hofften wieder auf eine schnelle Antwort ihrer Löwen doch es kam anders. Bis zur 59. Minute brauchte es zur nächsten Chance, die dann aber auf Seiten der Gastgeber. Wieder eine scheinbare Flanke, die von allen, inklusive Oliver Adler als solche vermutet wird und die an den Innenpfosten zum 3:2 für Touluse einschlägt.Doch jetzt will es der KSV Hessen Kassel wissen, nichts mit Erfahrung, die wollen jetzt das Ding. Eine Minute später, Michael Mason mit einem tollen Solo, er haut drauf, der Ball geht an die Latte, prallt unglücklich auf die Brust des Torwarts, der den Ball aber noch kriegen kann.\r\nDrei Minuten danach, sehenswerter Doppelpass zwischen Julio Cesar da Rosa und?...genau Thorsten Bauer, der schiesst knallhart aufs Tor und macht das 3:3.Es kommt zur Verlängerung obwohl der KSV in der 72 . Minute noch eine gute Chance durch Julio Cesar hatte, der die Verteidiger gekonnt austänzelte, wie man es von Ihm kennt, jedoch am Torwart hängen blieb.\r\n\r\nDie erste Chance der Verlängerung gehörte den Gastgebern. Dominik Susslik warf sich in einem Schuss der von C.Meyer kam.\r\n\r\nDie 112. Minute sagt schon aus welche Telefonnummer jetzt angebracht wär, denn jetzt wurden die Kasseler Fans auf den Gästerängen endgültig bekloppt. Mirko Dickhaut lässt dem Keeper von Fly Emirates Touluse mit einem Hammerschuss keine Chance 4:3!!!!!Nachdem Touluse durch L.Sion nicht den gewünschten Torerfolg verbuchen konnte, wurden sie giftig und ließen sich zu Fouls hinreissen. C. Hipper schickt Thorsten Bauer in der 114.Min mit einem Bodycheck zu Boden und sieht dafür gelb was viel zu wenig aus Sicht aller war.\r\nThorsten Bauer musste von Sanitätern vom Spielfeld getragen werden und ins Krankenhaus. Spätere Diagnose, Schienbeinbruch. Für ihn kam Murat Turhan, der in der 118. Minute die letzte Chance in diesem packenden Finale hatte, jedoch am Goalie scheiterte. Ein Schlechter Schiri im Finale des Peace Cup.Der KSV gewinnt den Peace Cup in der Saison 54 von Fly Emirates Touluse, Manager klas09.

 * 3.11.2006 - FIIINAAAAAAAAAAAAALEEEE!!!!\r\n\r\nDurch einen packenden 2:1 Sieg nach Verlängerung und einem Teufelskerl namens Oliver Adler setzt sich der KSV Hessen heute Abend in Schwachhausen durch und erreicht das Finale des Peace Cups.\r\nDas Spiel begann für die Gäste mit einem dummen Foul von Turgay Gölbasi, der den verletzten Kapitän Thorsten Schönewolf vertrat, gegen den Schwachhausener F.Japp in der 8.Min. Der Schiedsrichter zeigte sofort auf den Punkt. Den KSV Fans im Gäste Block stockte der Atem. L.Schuhmann nahm einen langen Anlauf und war sich seines Treffers sicher, doch er hatte die Rechnung ohne Oliver Adler im Kasseler Tor gemacht. Der lies sich nicht beirren und parierte den schlecht geschossenen Strafstoss.\r\nLaute Olli!!,Olli!! Rufe schallten aus dem Gästeblock.\r\nFür den KSV war dies jedoch kein Weckruf, die Halbzeit ging chancenlos zu Ende und schließlich bekam der KSV in der 53. Min nach einem Eckball das 0:1 durch F.Japp \"auf die Fresse\"\r\nwie es Manager Patrick Lorenz betitelte.\r\n\r\nein Bild\r\nOliver Adler hält Elfmeter.Jetzt ging das Spiel los, nur eine Minute später die Grosschance zum Ausgleich für Kassel durch Thorsten Bauer, der jedoch durch eine Glanzparade des Schwachhausener Keepers scheiterte. Der 56. Min wieder ein Schreck für die KSV Fans. Nach einer starken Flanke auf F.Hommes hatte Schwachhausen die Chance zum 2:0, doch Dominik Susslik schmiss sich mit Löwenherz und Verstand in den Ball.In der 81. wieder die Chance für Hommes die er jedoch vergab.Viele Löwen hatten sich schon mit dem Erreichen des Halbfinales zufrieden gegeben, doch das änderte sich schlagartig als der als Torgarant bekannte Thorsten Bauer in der 86. Minute eine Flanke schön mit dem Kopf nahm und so dem Torwart keine Chance ließ.Es ging also in die Verlängerung und die begann für den KSV besser als die ersten Minuten des regulären Spiels.Die Schwachhausener immer noch vom Ausgleich in der 86. benebelt ließen Kassel kommen und erarbeiteten sich selbst nichts mehr. Erst Michael Mason mit einer Prüfung für den Torwart in der 110. und dann Mirko Dickhaut im Strafraum, der hart von W.Klugger gestoppt wurde.116. Minute, es gab erneut Elfmeter, diesmal aber auf seiten Hessen Kassels.Daniel Beyer stand für diesen bereit, er führte aus und schaute dabei dem Keeper selbstbewusst in die Augen und er verwandelte das Ding ganz sicher in die linke Ecke.Dann war Schluss in Schwachhausen,\r\n\"Wir fahren nach Touluse!!!\", dröhnte es immer noch von den Gästen, der KSV stand im Finale und der Kommentar vom Trainer Schwachhausens zum Spielverlauf war:" Meine eigene Blödheit. Verschieße einen Elfmeter in der regulären Zeit und er trifft einen in der Verlängerung... ärgerlich. Egal, shit happens.Glückwunsch an die Finalisten !!!Jubel nach Finaleinzug

* 31.10.2006 - Kassel siegt 2:1 und steht im Halbfinale\r\n\r\nDer KSV steht durch einen 2:1 Heimsieg im ausverkauften Auestadion gegen den FSV Lila-Weiß im Halbfinale.\r\nDie Gäste gingen bereits in der 7. Minute durch ein Tor von A.Purrucker in Führung, was den KSV ein wenig planlos machte dazu führte das es erst in der 20. Min die nächste Chance für Kassel gab.Nach einer Freistosshereingabe setzte sich Julio Cesar durch und brachte den Keeper von Lila Weiß in Schwierigkeiten, der den Ball aber schließlich doch halten konnte.\r\nIn der 38 Min foulte K.Drouet Mirko Dickhaut, wodurch es Gelb für K.Drouet und erneut Freistoss für den KSV gab.\r\nDaniel Beyer ließ sich diesmal nicht lumpen und zirkelte den Ball in den Torwinkel, Ausgleich.Oliver Adler beim Gegentreffer\r\nNach der Halbzeit sah O.Warnemünde nach einem Foul an Thorsten Bauer die rote Karte. Den darauffolgenden Freistoss verwandelte erneut Daniel Beyer zum 2:1 Endstand.\r\nein Bild\r\nOliver Adler Nach dem Sieg\r\nIm Halbfinale muss der KSV nun am 19. Spieltag in Schwachhausen ran.
 
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